Beiträge & Blog · Wiener Neustadt ·

Wiener Neustadt: Sehenswürdigkeiten

Wiener Neustadt: Sehenswürdigkeiten

1 Burg mit Militärakademie und St. Georgs Kathedrale ​ ​47.809916.24581
1 Dom von Wiener Neustadt (Liebfrauendom) ​ ​47.81501111111116.242780555556 - Errichtet um 1200 im romanischen Stil. Das Innere wurde barockisiert.
Hauptplatzletzte Änderung: keine Angabe
Rathausletzte Änderung: keine Angabe
2 Wasserturm ​ ​47.807616.2431 - Das weithin sichtbare Wahrzeichen am Südtiroler Platz an der Abzweigung der Grazer Straße (B54) von der Neunkirchner Straße (B17). Er wurde 1909-1910 als Teil der Kaiser-Franz-Josephs-Wasserleitung errichtet. Das landesweit bedeutende Industriedenkmal ist auch heute noch von den Wasserwerken genutzt.
3 Reckturm ​ ​47.816516.241 - Nordwestlicher Turm der ehem. Stadtmauer, errichtet im frühen 13. Jahrhundert. Im Turm ist auch das Waffen- und Foltermuseum untergebracht; zu besichtigen sind unter anderem Schusswaffen von 1630 bis 1950 sowie historische Hieb- und Stichwaffen und Ausrüstungsgegenstände der k.u.k. Armee.
Stadtmuseumletzte Änderung: keine Angabe
St. Peter an der Sperr. Ehem. Kirche, Ausstellungsort.letzte Änderung: keine Angabe
Karmeliterkirche. Ehem. Kirche, Ausstellungsort.letzte Änderung: keine Angabe
Industrieviertel-Museumletzte Änderung: keine Angabe
Flugmuseum "Aviaticum"letzte Änderung: keine Angabe
Akademieparkletzte Änderung: keine Angabe

Als Anlehnung an die Sieben Weltwunder sollen sie auf sieben Besonderheiten, die es in der Geschichte der Stadt Wiener Neustadt gab und zum Teil heute noch gibt, hinweisen. S. dazu auch Wikipedia: Die sieben Wunder von Wiener Neustadt

Der schwankende Erdboden: Die Stadtgründung im Jahr 1194 erfolgte wegen der überragenden strategischen Position bewusst auf extrem sumpfigen ("schwankendem") Boden.
Der Salat, der auf den Bäumen wächst: Um den sumpfigen Boden zu befestigen, wurden Holzpfähle in den Boden geschlagen. Der Salat der Gärtner wuchs also sprichwörtlicherweise "auf den Bäumen".
Das Haus ohne Nagel wurde angeblich ohne einen einzigen Nagel erbaut und befand sich beim Wiener Tor; es wurde im 19. Jahrhundert abgerissen.
Das Grab zwischen Himmel und Erde: Kaiser Maximilian (1459-1519) verfügte testamentarisch, in Wiener Neustadt (statt Innsbruck) beerdigt werden möchte. Die Kirche in der Burg, die St.-Georgs-Kathedrale, befindet sich im ersten Obergeschoß, somit also auch das Grab "zwischen Himmel und Erde".
Die Kirche, unter der ein Heuwagen durchfahren kann: Die bereits im vorigen Wunder erwähnte St.-Georgs-Kathedrale befindet sich oberhalb des Haupttores der Burg.
Die Kirche unter der Brücke: Die beiden Türme des Domes waren mit einer Brücke verbunden, sie wurde aber 1834 bei einem Brand zerstört.
Zwei Bäche, die übereinander fließen: Der Wiener Neustädter Kanal begann einst in Wien (heute in Laxenburg) und führte bis Wiener Neustadt. Im Stadtgebiet überquert der Kanal auf einer Brücke die Warme Fischa und ein paar hundert Meter weiter südlich auch den Kehrbach.

von Fremdinhalte · Regionauts

Quelle: Text: Wikivoyage – „Wiener Neustadt“, Autorinnen und Autoren (Versionsgeschichte), CC BY-SA 4.0 · Foto: Wolfgang Glock, CC BY-SA 3.0 – Wikimedia Commons