Heimatgeschichte · Gmünd ·

Bezirk Gmünd: Geschichte

Bezirk Gmünd: Geschichte

Der Bezirk wurde 1899 aus dem davor dem Bezirk Zwettl zugeschlagenen, ehemaligen Amtsbezirk Weitra sowie aus den davor dem Bezirk Waidhofen an der Thaya zugeschlagenen, ehemaligen Amtsbezirken Schrems und Litschau gebildet. Die Stadt Gmünd selbst unterstand bis 1867 dem Amtsbezirk Schrems und war danach dem Bezirk Waidhofen an der Thaya zugeteilt.
Der Bezirk wurde 1920 um jene Randgebiete verkleinert, die nach dem Vertrag von Saint-Germain dem neuen Staat Tschechoslowakei zufielen. Dabei handelte es sich um den Stadtteil Gmünd Bahnhof (heute České Velenice) mit dem damaligen Gmünder Hauptbahnhof und die Ortschaften Erdweis (Nová Ves nad Lužnicí), Zuggers (Krabonoš) und Rottenschachen (Rapšach). Die in Gmünd von der Franz-Josefs-Bahn abzweigenden Waldviertler Schmalspurbahnen mussten daher vom neuen Ausgangspunkt Bahnhof Gmünd NÖ. (bis dahin Gmünd Stadt) in der näheren Umgebung neu trassiert werden, um nur auf österreichischem Gebiet zu verlaufen.

2017 bis Ende Februar 2023 Stefan Grusch
1. März 2023 bis Juni 2025 Christian Pehofer
seit 16. September 2025 Renate Giller-Schilk

von Fremdinhalte · Regionauts

Quelle: Text: Wikipedia – „Bezirk Gmünd“, Autorinnen und Autoren (Versionsgeschichte), CC BY-SA 4.0 · Foto: Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0 – Wikimedia Commons