Heimatgeschichte · Borken ·

Kreis Borken: Geschichte

Kreis Borken: Geschichte

Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurden die bisherigen Kreise Ahaus und Borken zum 31. Dezember 1974 aufgelöst und gemeinsam mit der kreisfreien Stadt Bocholt, der kreisangehörigen Stadt Isselburg (vormals Kreis Rees) sowie den Gemeinden Erle (vormals Kreis Recklinghausen) und Gescher (vormals Kreis Coesfeld) mit Wirkung vom 1. Januar 1975 zum neuen Kreis Borken zusammengeschlossen. Die bis dahin zum alten Kreis Borken gehörige Gemeinde Dingden wurde der neugebildeten Gemeinde Hamminkeln im neuen Kreis Wesel angeschlossen.
1975 bestand der Kreis Borken aus neun kreisangehörigen Städten und acht Gemeinden. 2012 wurde die Gemeinde Velen zur Stadt erhoben.

=== Konfessionsstatistik ===
Laut Statistik des Bistums Münster lag die Zahl der Katholiken im Kreis Borken Ende des Jahres 2014 bei 252.984 Einwohnern (68 % der Gesamtbevölkerung) und Ende des Jahres 2024 bei 220.207 Einwohnern (zirka 58 % der Gesamtbevölkerung).
Laut Statistik des Bistums Münster gab es im Jahr 2022 5001 Kirchenaustritte (fast 2 % der Gesamtbevölkerung) und im Jahr 2023 4288 (1,5 % der Gesamtbevölkerung). 2977 Menschen (fast 1 % der Gesamtbevölkerung) sind 2024 aus der katholischen Kirche im Kreis Borken ausgetreten.

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Quelle: Text: Wikipedia – „Kreis Borken“, Autorinnen und Autoren (Versionsgeschichte), CC BY-SA 4.0 · Foto: Rwgwiki, CC BY-SA 4.0 – Wikimedia Commons