Heimatgeschichte · Rendsburg-Eckernförde ·

Kreis Rendsburg-Eckernförde: Geschichte

Kreis Rendsburg-Eckernförde: Geschichte

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde entstand am 26. April 1970 im Zuge der Kreisreform in Schleswig-Holstein. Er wurde gebildet aus

dem Kreis Rendsburg ohne 17 Gemeinden aus dem Süden des Kreises, die zum Kreis Steinburg wechselten, sowie ohne die Gemeinde Einfeld, die Teil der kreisfreien Stadt Neumünster wurde und ohne die Gemeinde Russee, die Teil der kreisfreien Stadt Kiel wurde.
dem Kreis Eckernförde ohne die Gemeinden Kopperby und Olpenitz
den Gemeinden Bissee, Böhnhusen, Brügge, Flintbek, Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Schönhorst und Techelsdorf des Kreises Plön.

Die Einwohnerzahlen bis 1970 beziehen sich auf den Gebietsstand am 27. Mai 1970.

Gemäß dem Zensus 2011 waren 58,2 % Einwohner evangelisch, 5,2 % römisch-katholisch und 36,5 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe. Der Anteil der Protestanten und Katholiken am Gesamtbevölkerung ist seitdem mit 1 % jährlich gesunken. Gemäß dem Zensus 2022 waren (Stand Mai 2022) 45,1 % der Einwohner evangelisch, 4,6 % katholisch und 50,4 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.

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Quelle: Text: Wikipedia – „Kreis Rendsburg-Eckernförde“, Autorinnen und Autoren (Versionsgeschichte), CC BY-SA 4.0 · Foto: Nightflyer, CC BY-SA 4.0 – Wikimedia Commons