Heimatgeschichte · Düsseldorf ·

Düsseldorf – 1288 zur Stadt erhoben nach der Schlacht von Worringen

Im Jahr 1288, nach der Schlacht von Worringen, erhielt die kleine Siedlung an der Mündung der Düssel in den Rhein das Stadtrecht. Vom späten 14. bis ins frühe 19. Jahrhundert war Düsseldorf Regierungssitz, unter anderem der Herzöge von Berg; von 1690 bis 1716 residierte hier Kurfürst Johann Wilhelm, dessen Gemäldegalerie eine lange Kunsttradition begründete.

Seit 1815 preußisch, wurde die Stadt Sitz eines Regierungsbezirks und des rheinischen Provinziallandtags. Im Kaiserreich galt sie als „Schreibtisch des Ruhrgebiets“, 1882 wurde sie Großstadt, 1946 Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Heute ist Düsseldorf ein bedeutendes Wirtschafts-, Mode- und Kulturzentrum. Kennst du weitere Geschichten aus Düsseldorf? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!

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Quelle: Zur Verfügung gestellt vom Betreiber · Grundlage: Wikipedia