Heimatgeschichte · Krefeld ·

Krefeld – die „Samt- und Seidenstadt“ am Niederrhein

Ihren Beinamen verdankt die Stadt der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts, die Krefeld weit über die Region hinaus bekannt machte. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1105, die Stadtrechte folgten 1373, und im 17. Jahrhundert stand Krefeld unter der Herrschaft der Oranier.

Noch älter sind die Spuren der Römer: Im heutigen Stadtteil Gellep lag das Kastell Gelduba, auf dessen Gräberfeld 1962 das reich ausgestattete Grab des Frankenfürsten Arpvar entdeckt wurde. Die Burg Linn wurde nach dem Dritten Kreuzzug zur Festung ausgebaut. Heute ist Krefeld eine Großstadt mit über 230.000 Einwohnern in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Kennst du weitere Geschichten aus Krefeld? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!

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Quelle: Zur Verfügung gestellt vom Betreiber · Grundlage: Wikipedia