Rhein-Erft-Kreis – 1975 als Erftkreis entstanden
Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung der Erftkreis gebildet – aus den früheren Kreisen Bergheim (Erft) und Köln sowie der Stadt Erftstadt. Zunächst gab es zwei Verwaltungssitze in Hürth und Bergheim, seit 1993 ist Bergheim alleiniger Kreissitz.
1976 kam Wesseling hinzu, womit der Kreis Zugang zum Rhein erhielt. Seit 2003 trägt er den Namen Rhein-Erft-Kreis. Die Landschaft ist vom Braunkohlentagebau des Rheinischen Reviers geprägt, der viele Orte verändert hat. Heute ist der Kreis mit fast 477.000 Einwohnern einer der größten Landkreise Deutschlands, mit Kerpen als größter Stadt. Kennst du weitere Geschichten aus dem Rhein-Erft-Kreis? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!