Münster – Ort des Westfälischen Friedens von 1648
1648 wurde in Münster, zusammen mit Osnabrück, der Westfälische Friede geschlossen, der den Dreißigjährigen Krieg beendete – ein Ereignis von europäischer Bedeutung, an das die Stadt bis heute erinnert.
Ihren Namen verdankt sie dem friesischen Missionar Liudger, der 793 an einer Furt über die Aa ein Kloster, lateinisch monasterium, gründete; 805 wurde er erster Bischof. Zuvor lag hier die sächsische Siedlung Mimigernaford. 1170 erhielt Münster das Stadtrecht, von 1815 bis 1946 war es Hauptstadt der Provinz Westfalen. Heute ist Münster eine lebendige Universitäts- und Fahrradstadt mit über 300.000 Einwohnern. Kennst du weitere Geschichten aus Münster? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!