Hagen – das Tor zum Sauerland
In den Geschichtsquellen taucht der Hagener Raum schon 775 auf: Damals eroberten Truppen Karls des Großen die sächsische Hohensyburg über der Mündung der Lenne in die Ruhr. Der Ortsname selbst ist seit dem 12. Jahrhundert belegt und geht auf das altsächsische Wort für Hecke oder eingefriedetes Feld zurück.
Im Mittelalter war Hagen eher unbedeutend und stand im Schatten märkischer Städte wie Iserlohn; man sprach von der „Freiheit Hagen“. Seine Lage zwischen Ruhrgebiet und Bergland machte es später zum „Tor zum Sauerland“. Heute ist Hagen Sitz der einzigen staatlichen Fernuniversität Deutschlands und trägt seit 2012 den Zusatz „Stadt der FernUniversität“. Kennst du weitere Geschichten aus Hagen? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!