Heimatgeschichte · Dresden ·

Dresden – Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten und Könige

Nach der Leipziger Teilung von 1485 wurde das bis dahin eher unbedeutende Dresden Hauptstadt des albertinischen Sachsens und wuchs über Jahrhunderte zur prachtvollen Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige heran. Der Name geht auf das altsorbische Wort für „Sumpf- oder Auwaldbewohner“ zurück, und schon in der Jungsteinzeit gab es Siedlungen, etwa die Kreisgrabenanlagen in Nickern. Im Februar 1945 wurde die Innenstadt bei Luftangriffen schwer zerstört; der Wiederaufbau der Frauenkirche wurde 2005 vollendet. Heute ist Dresden Landeshauptstadt Sachsens und eine bedeutende Kultur- und Wissenschaftsstadt an der Elbe. Kennst du weitere Geschichten aus Dresden? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!

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Quelle: Zur Verfügung gestellt vom Betreiber · Grundlage: Wikipedia