Ansbach: Sehenswürdigkeiten
Ansbach hat insgesamt eine sehr sehenswerte und gepflegte Altstadt.
1 St. Gumbertus, Johann-Sebastian-Bach-Platz 5, 91522 Ansbach . Ehemalige Stiftskirche, heute evangelische Stadtpfarrkirche, ältestes Baudenkmal und Wahrzeichen der Stadt. Sie steht an der Stelle des ehemaligen Benediktinerklosters, das den Ursprung von Ansbach bildete. Ihr ältester erhaltener Teil – die Krypta – stammt aus dem 11. Jahrhundert, seither wurde die Kirche jedoch immer wieder umgebaut und umgestaltet. Wichtige Sehenswürdigkeit ist die Fürstengruft mit 25 aufwändigen Sarkophagen der Ansbacher Markgrafen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.letzte Änderung: keine Angabe49.30277810.573333
2 St. Johannis, Martin-Luther-Platz, 91522 Ansbach . Protestantische Stadtpfarrkirche mit Ursprüngen in den Jahren 911–931; im Jahre 1139 erstmals urkundlich erwähnt. Von 1410–1413 als gotische, dreischiffigen Hallenkirche ausgebaut, im 18. Jh. Umgestaltung des Innenraums im barocken Stil.letzte Änderung: keine Angabe49.30314610.570709
3 St. Ludwig, Karlstraße 10, 91522 Ansbach . Katholische Pfarrkirche im Stil des Münchner Klassizismus, erbaut 1834–40 nach Plänen von Leonhard Schmidtner.letzte Änderung: keine Angabe49.299210.5754
4 Christ-König-Kirche, Josef-Fruth-Platz, 91522 Ansbach (Rügländer Viertel; Bus 752 „Ansbach Landwirtschaftssch.“) . Katholische Kirche aus den 1960er-Jahren mit achteckigem Grundriss, erbaut vorwiegend für die katholischen Vertriebenen aus dem Sudetenland und Schlesien.letzte Änderung: keine Angabe49.3113510.56945
5 Synagoge, Rosenbadstraße, 91522 Ansbach . Erbaut von Hofbaumeister Leopoldo Retti 1744 bis 1746 im barocken Stil, überstand die Reichspogromnacht 1938 weitgehend ohne Zerstörungen. Besichtigung nur im Rahmen einer Stadtführung möglich.letzte Änderung: keine Angabe49.301210.57103
1 Markgräfliche Residenz, Promenade 27, 91522 Ansbach (Bushaltestelle „Schlossplatz“). Tel.: (0)981-953839-0 . Entstanden aus einer spätmittelalterlichen Anlage, Umgestaltung im Stil des Rokoko durch Gabriel di Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha im 18. Jahrhundert. Beherbergt heute u. a. die Regierung von Mittelfranken. Besichtigt werden können die Sammlung Ansbacher Fayencen und Porzellane, die Gemäldegalerie, der Festsaal mit einem Deckenfresko von Carlo Carlone sowie das Spiegelkabinett. Geöffnet: Apr.-Sept.: Di-So 9-18 Uhr, Okt.-März: Di-So 10-16 Uhr. Preis: Eintritt Erwachsene: 4,50 €.letzte Änderung: keine Angabe49.30305610.575833
2 Orangerie, Promenade 33, 91522 Ansbach (im Hofgarten) . Erbaut von 1726 bis 1728 durch Carl Friedrich von Zocha in Anlehnung an französische Vorbilder. In der Orangerie befindet sich ein Restaurant. Geöffnet: ganzjährig geöffnet. Preis: Eintritt frei; keine Einschränkung für Behinderte.letzte Änderung: keine Angabe49.30226810.580382 …