Heimatgeschichte · Remscheid ·

Remscheid – „Seestadt auf dem Berge“ der Werkzeugindustrie

Seit den 1880er Jahren nennt sich Remscheid augenzwinkernd „Seestadt auf dem Berge“ – weil seine Metall- und Werkzeugindustrie Handelsbeziehungen bis nach Übersee pflegte. Der Ort wird 1173/89 erstmals als „Remscheit“ erwähnt und gehörte lange zum Herzogtum Berg. Stadtrechte erhielt Remscheid erst 1808 zur Zeit der napoleonischen Herrschaft, als das Wachstum der Region immer mehr Menschen anzog. Nach 1815 kam die Stadt zu Preußen, und 1929 überschritt die „neue“ Stadt Remscheid die Grenze von 100.000 Einwohnern. Maschinenbau und Werkzeugherstellung prägen die Stadt im Bergischen Städtedreieck bis heute. Kennst du weitere Geschichten aus Remscheid? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!

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Quelle: Zur Verfügung gestellt vom Betreiber · Grundlage: Wikipedia