Zweibrücken – Stadtrechte 1352 für die Stadt der Grafen von Zweibrücken
Lage und Name verraten es: Zweibrücken entstand an einem Flussübergang, wo eine alte Salzstraße den Schwarzbach querte, bewacht von einer Burg der Grafen von Saarbrücken. Der Name erscheint erstmals um 1174/79. Durch Erbteilung entstand um 1182/90 die Linie der Grafen von Zweibrücken, und am 16. April 1352 verlieh König Karl IV. der Stadt die Stadtrechte. 1385 verkaufte Graf Eberhard II. die Grafschaft an die Pfälzer Wittelsbacher; später wurde sie Kern des Fürstentums Pfalz-Zweibrücken. Heute ist Zweibrücken Sitz des Pfälzischen Oberlandesgerichts und die kleinste kreisfreie Stadt Deutschlands. Kennst du weitere Geschichten aus Zweibrücken? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!