Landkreis Coburg – Wettinisches Land, zu Sachsen-Coburg und Gotha bis 1918
1012 werden Coburg und Saalfeld erstmals urkundlich erwähnt – als Mitgift für Pfalzgraf Ezzo von Lothringen. Seine Tochter Richeza übergab die Herrschaft 1056 an Erzbischof Anno II. von Köln. In den folgenden Jahrhunderten wechselten Herren und Klöster, bis 1353 Markgraf Friedrich III. aus dem Haus Wettin das Erbe antrat. Die Region gehörte dann zum Kurfürstentum Sachsen, später zu den sächsischen Herzogtümern und von 1826 bis 1918 zum Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha. 1858 entstand das Landratsamt Coburg. Heute umschließt der Landkreis die Stadt Coburg im Nordwesten Oberfrankens. Kennst du weitere Geschichten aus dem Coburger Land? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!