Ansbach – Gumberts Kloster am Onolzbach 748
Im Jahr 748 gründete der fränkische Edelfreie Gumbert am Zusammenfluss von Onoldsbach und Rezat ein Benediktinerkloster – der Ursprung Ansbachs. Aus dem Kloster und der benachbarten Siedlung wuchs im Lauf der Jahrhunderte eine Stadt: 1139 wird die Stadtkirche St. Johannis erwähnt, 1221 wird Ansbach erstmals als Stadt bezeichnet. Der Name geht auf den Bach Onoldisbach und den Personennamen Onold zurück; die alte Form „Onolzbach“ hielt sich lange in der Titulatur des Fürstentums Ansbach. Heute ist Ansbach Sitz der Regierung und der Bezirksverwaltung von Mittelfranken und gehört zur Metropolregion Nürnberg. Kennst du weitere Geschichten aus Ansbach? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!