Landkreis Erlangen-Höchstadt – Wasserschöpfräder an der Regnitz seit 1413
Ein besonderes Kulturerbe dieses Landkreises sind die Wasserschöpfräder an der Regnitz: 1413 erstmals urkundlich bezeugt, drehten sich um 1805 zwischen Fürth und Forchheim rund 190 solcher Räder, einige sind bis heute in Betrieb. Die ersten Orte werden um das Jahr 1000 erwähnt. Schwere Zeiten brachten die beiden Markgrafenkriege im 15. und 16. Jahrhundert. 1812 entstanden die Landgerichte Erlangen, Herzogenaurach und Höchstadt an der Aisch, 1862 die Bezirksämter Erlangen und Höchstadt. Zwischen 1886 und 1900 erschlossen Bahnstrecken die Region. Heute umschließt der Landkreis die Stadt Erlangen von drei Seiten. Kennst du weitere Geschichten aus Erlangen-Höchstadt? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!