Heimatgeschichte · Würzburg ·

Würzburg – Bischofssitz seit 742 am Main

Seit 742 ist Würzburg Sitz eines Bistums und damit bis heute der katholische Mittelpunkt Mainfrankens. Die Anfänge reichen noch weiter zurück: Um 700 nennt der Geograph von Ravenna den Ort, und eine Urkunde von 704 spricht von einem „castellum Virteburh“. Woher der Name stammt, ist unsicher – schon im 10. Jahrhundert deutete man ihn als „Herbipolis“, als Burg am kräuterreichen Platz; andere Forscher denken an wilden Hopfen oder an eine vorgermanische Wurzel, passend zum alten Siedlungsplatz auf dem Marienberg. Heute ist Würzburg Sitz der Regierung von Unterfranken, Universitätsstadt und nach Nürnberg die zweitgrößte Stadt Frankens. Kennst du weitere Geschichten aus Würzburg? Erzähl sie hier in der Heimatgeschichte!

von Fremdinhalte · Regionauts

Quelle: Zur Verfügung gestellt vom Betreiber · Grundlage: Wikipedia